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Schwangeren- und Familienberatung

Foto: Frau in Not im Beratungsgespräch
Foto: D. Ende / DRK

Was ist Schwangerschaftsberatung?

Das Angebot der Schwangerschaftsberatung richtet sich an Menschen, die sich grundsätzlich zu Fragen von Schwangerschaft, Familienplanung und Sexualaufklärung informieren möchten. Damit sich die Ratsuchenden in allen schwierigen persönlichen Fragen mitteilen können, unterliegt das Beratungsstellenpersonal der Schweigepflicht.

Das DRK im Kreis Bitburg-Prüm arbeitet in Kooperation mit der Schwangerschaftsberatungsstelle "donum vita Bitburg-Prüm e.V."

Das Angebot beinhaltet:

  • Wir beraten Frauen und Männer
    • im Schwangerschaftskonflikt gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung nach § 219 StGB,
    • in allen Fragen rund um die Schwangerschaft und Geburt,
    • psychosozial vor, während und nach vorgeburtlichen Untersuchungen,
    • nach Geburt des Kindes bis es drei Jahre alt ist,
    • bei Ihren Überlegungen zu einer anonymen Geburt im Rahmen unseres Moses Projektes,
    • vor, während und nach der Kinderwunschbehandlung
     
  • Wir informieren
    • über gesetzliche Ansprüche: Mutterschutz, Elternzeit, u. a.
    • über finanzielle Leistungen: Elterngeld, Kindergeld, Unterhaltsansprüche, Wohngeld, ALG II u. a.
    • über weitere Hilfsangebote: Hebammenhilfe, Kinderbetreuung u. a.
     
  • Wir vermitteln
    • finanzielle Zuwendungen der Landesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“
    • Hilfsmöglichkeiten verschiedener Stiftungen
    • Soforthilfe aus DONUM VITAE Spenden

Schwangerschafts-beratungsstelle

"donum vita"
Bitburg-Prüm e.V.

Ansprechpartner:
Margit Kröner, Dipl.Soz.Arb.
Christiane Fischer, Dipl.Soz.Päd./Sex.Päd.

Im Graben 1
54634 Bitburg
 
Telefon 06561-695016
Telefax 06561-695101

Internet:
www.donum-vitae.org
 
E-Mail:
donum.vitae.bitburg[at]t-online[dot]de

  • Wir begleiten
    • beim Übergang von Partnerschaft zu Elternschaft,
    • Sie bis Ihr Kind 3 Jahre alt ist,
    • Schwangere oder Mütter, die keinen Rückhalt in der Partnerschaft haben,
    • werdende Väter, alleinerziehende Väter,
    • wenn ein Kind mit Behinderung erwartet wird oder schon geboren ist,
    • nach einer Fehl- oder Totgeburt
    • nach einem Schwangerschaftsabbruch

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