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Ansprechpartner

Robert Olinger
(Personalreferent)

Tel: (06561) 6020-41
robert.olinger[at]drk-bitburg[dot]de

Rotkreuzstr. 1
54634 Bitburg

FSJ und BFD

Freiwilliges Soziales Jahr Bundesfreiwilligendienst

Zivildienst beim DRK
Foto: Andre Zelck / DRK

Du bist genau richtig hier, wenn Du ...

  • nach der Schule endlich mal was Praktisches machen willst.
  • in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Rettungsdienst, Sozialstationen, Kindergärten, Ganztagsschulen oder Jugendeinrichtungen mitarbeiten möchtest.
  • Lust hast, Zukunftspläne zu schmieden.
  • Deine Wartezeiten sinnvoll nutzen willst.
  • Dich persönlich weiterentwickeln willst.
  • mal Arbeitsalltag "life" erleben möchtest.
  • mit anderen zusammen viele neue Erfahrungen machen möchtest.
  • echte Fachkräfte als Kollegen/Kolleginnen haben willst.
  • diskutieren, austauschen, kreative Ideen entwickeln und praktische Tipps brauchst.
  • bereit bist, Deine eigenen Fähigkeiten zu entdecken.
  • offen bist, persönliche Grenzen zu testen und kennen zu lernen.

Voraussetzung ist, dass du...

  • Deine Vollzeitschulpflicht erfüllt hast.
  • zwischen 16 und 26 Jahre alt bist.
  • Deine Bewerbung an den DRK-Landesverband schickst.

Weitere wertvolle Informationen rund ums FSJ oder den BFD findest Du unter
www.freiwilligendienste-rlp.de

Foto: Behindertenfahrdienst
Foto: A. Zelck / DRK

Behindertenfahrdienst

Im Behindertenfahrdienst werden behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene von ihren Wohnungen abgeholt und zu Schulen, Ausbildungsstätten oder Arbeitsstellen gefahren (...und natürlich wieder nach Hause gebracht). Aber auch Fahrten zu Arztbesuchen, Erledigungen bei Ämtern und Fahrten zu Veranstaltungen etc. gehören zum Tagesablauf.

Dafür stehen Spezialfahrzeuge mit Hebe- oder Rollbühnen für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Neben dem "Chauffieren“ ist der Zivildienstleistende verantwortlich für die sachgerechte Unterbringung und Sicherung der Behinderten sowie für die Betreuung während der Fahrt.

Eigentlich klar, dass für diese Aufgaben der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine zumindest ausreichende Fahrpraxis erforderlich ist. Zudem sollten die Betreuungsaufgaben nicht unterschätzt werden; denn auch sie verlangen ein wenig sozialpsychologisches Geschick.

Menü Service

Foto: Seniorin mit Pfleger
Foto: A. Zelck / DRK

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden die Mittagsmahlzeiten alten, kranken oder behinderten Menschen ins Haus gebracht. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefgefrorene Menüs ausgeliefert.

Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist der Zivildienstleistende hier nicht nur Lieferant der Nahrungsmittel, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

Zivildienst im Mobilen Sozialen Hilfsdienst

Foto: Junger Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin
Foto: M. Eram / DRK

Zivildienst im Mobilen Sozialen Hilfsdienst

Ältere oder behinderte Menschen, die sich nur schwer oder gar nicht selbst versorgen können, sind auf Hilfe angewiesen. Der Mobile Soziale Hilfsdienst ermöglicht den Betroffenen, ihre individuellen Wünsche zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu verwirklichen. 

Die Arbeit der Zivildienstleistenden verlangt in diesem Bereich daher ein hohes Maß an Selbständigkeit, Zuverlässigkeit und verantwortungsbewusstem Handeln.  Genau betrachtet umfasst dieses Aufgabengebiet drei Bereiche:  

  • Hilfen zur Erhaltung und Erweiterung von Kontakten zur Umwelt  Besuchsdienste (Gespräche, Vorlesen, Spiele etc.), Begleitung zu Ärzten, Behörden, Ausflügen, Feierlichkeiten etc.
  • Hilfen im Haushalt,  Zubereitung von Mahlzeiten, Einkaufen gehen,  Reinigungsarbeiten in der Wohnung, Gartenarbeiten
  • Sozialpflegerische Hilfen: bei der Körperpflege (Waschen, Baden und Rasieren), beim Aufstehen und Zubettgehen, beim An- und Auskleiden, beim Gehen und bei Körperübungen.
    Diese Hilfen können nur nach Ausbildung und Anleitung durch eine Fachkraft vom Zivildienstleistenden ausgeführt werden. 

In der Regel ist für eine Tätigkeit in diesem Bereich der Besitz des Führerscheins der Klasse B (oder C1)  erforderlich. Natürlich erhalten Zivildienstleistende zu Beginn ihrer Tätigkeit eine ausführliche Einweisung in der Dienststelle und einen fachspezifischen zweiwöchigen Einführungslehrgang.

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